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ORTSGESCHEHEN

Lesermail zum Artikel 'Feierabendstrasse erhält kombinierte Geh- und Radwege'

Lesermail zum Artikel

Einem Teil des Gemeinderates und vielen Bürgern ist gar nicht bewusst, was es bedeutet, an der westlichen Strassenseite der Staatsstrasse einen neuen Geh-/Radweg anzulegen. Für nur einige wenige Meter Weg wird eine alteingewachsene "grüne Lunge" mitten im Ort zerstört.
Den bereits bestehenden Weg an der Ostseite ordentlich auszubauen, wäre die weit kostengünstigere und ökologisch sinnvollere Lösung. Der neue Weg wäre ohnehin nicht durchgängig befahrbar und ist an der mit täglich von tausenden Fahrzeugen belasteten Staatsstrasse für keinen Benutzer attraktiv.
Schon bisher weichen viele Radfahrer und Fußgänger dem bereits bestehenden Weg aus und nutzen die parallel liegenden Straßen, um nicht mitten im Verkehrschaos Abgase inhalieren zu müssen.
Radwegekonzept - ja sehr gerne, aber doch nicht auf Kosten der Natur. Wo bleiben denn bitte unsere gewählten "Grünen" bei solchen Abstimmungen?
Ich war übrigens bei der Begehung mit einer Abordnung des Strassenbauamtes und unserem Baumschutzbeauftragten dabei und meine Meinung wird durchaus geteilt. Für mich stellt sich nun die Frage, ob man anliegende Bürger nicht auf diesen Vorgang aufmerksam machen sollte.
Alle Anlieger rund um den Volksfestplatz haben dann freie Sicht auf unsere Staatsstrasse und mit Sicherheit eine noch größere Lärmbelastung. Ich kann hier einfach nur den Kopf schütteln!
Cornelia Holzer
 
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07.07.2012    |    Ihre Meinung dazu...    |    nach oben    |    zurück

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