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ORTSGESCHEHEN

'Regattastrecke fahrlässig im Stich gelassen'

Nach Einschätzung der Landtagsfraktion der Freien Wähler drücken die Regatta-Anlage existentielle Finanzprobleme. "Steht die Olympia-Regatta vor dem Ende?" heißt es in der Einladung der Gruppierung zu einem Besuch ihrer Mandatsträger am kommenden Montag an der Regattastrecke.
„Nach der Reitbahn in Daglfing droht München mit der Olympia-Regatta ein weiteres sportliches Zentrum zu verlieren", mahnt der Münchner Freie-Wähler-Stadtrat Johann Altmann, "weil die Landeshauptstadt keinerlei Konzept für ihre früheren olympischen Wettkampfstätten hat." Der weltweit anerkannt gute Ruf als Sport-Leistungszentrum stehe "in einem krassen Missverhältnis zur generellen Finanzierung und einem gesicherten Bauunterhalt dieser weltberühmten Wassersportanlage", heißt es in der Mitteilung der Gruppierung. Der Anlage fehlten "mehrere Millionen Euro" für dringend nötige Sanierungsmaßnahmen und die Modernisierung. "Besonders wichtig wäre jedoch eine verlässliche langfristige Finanzplanung und nachhaltige Perspektive“, fordert der Landtagsabgeordnete Prof. Dr. Michael Piazolo.
Mit dem Olympia-Erbe von 1972 werde "zunehmend fahrlässiger umgegangen", kritisieren die Freien Wähler. Nachdem der Bund schon frühzeitig aus der Trägerschaft der Anlage ausgestiegen ist, stehen nun Freistaat und Landeshauptstadt in der Pflicht, der sie nach Ansicht der FW "finanziell schon lange nicht mehr ausreichend gerecht werden"
Piazolo hat nun von der Staatsregierung "ein nachhaltiges Bekenntnis zu Bayerns olympischem Nachlass" angemahnt und eine Anfrage zur Zukunft der Regattastrecke eingereicht.


12.07.2011    |    Ihre Meinung dazu...    |    nach oben    |    zurück

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