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Bade-Tipps der DLRG

Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) rät in einer Mitteilung zum Start der Freibadesaison zur Vorsicht im und am Wasser. Nach Angaben der DLRG sind 80 Prozent aller tödlichen Badeunfälle vermeidbar: Leichtsinn, Übermut, schlechte Schwimmfähigkeit, Selbstüberschätzung und Unkenntnis über mögliche Gefahren sowie Alkohol sind die häufigsten Ursachen.
Die DLRG Oberschleißheim wacht an allen Sommer-Wochenenden mit Badewetter am Regattaparksee von 10 bis 19 Uhr, außerdem ist sie Ansprechpartner für Notfälle. Ansonsten empfiehlt die DLRG bei Unfällen, die Notrufzentrale unter der Rufnummer 112 zu alarmieren: Namen nennen, ruhig erklären, was wo passiert ist und die Nachfragen der Zentrale beantworten.
Die Badetipps der DLRG:
1. Nur an bewachten Badestellen schwimmen gehen und die Warnhinweise beachten.
2. Eltern sollten kleine Kinder am und im Wasser nie aus den Augen lassen und immer in Griffweite bleiben.
3. Nie alleine oder unbeaufsichtigt schwimmen.
4. Die eigene Leistungsfähigkeit kritisch einschätzen; nicht übermütig werden. Nicht nur Kinder unterschätzen Entfernungen auf dem Wasser leicht.
5. Unbekannte Gewässer bergen Gefahren. Erkundigen Sie sich vor dem Bad bei einheimischen Fachleuten über besondere Gefahren und die örtlichen Notrufmöglichkeiten.
6. Auch nach mehreren warmen Tagen ist zurzeit nur die Wasseroberfläche angenehm warm. Tiefe Gewässer wie Baggerseen sind immer noch kalt, das gilt auch für die Badeseen rund um München. Das kann zu Unterkühlung und Krämpfen führen und lebensgefährlich werden.
7. Nie in unbekannte Gewässer springen. Nur an ausgewiesenen Sprungbereichen ins Wasser springen. Kopfsprünge im Ufer- und Flachwasserbereich können lebensgefährlich sein oder schwerste, dauerhafte Schäden nach sich ziehen.
8. Luftmatratzen, Schlauchboote und Gummitiere sind gefährliches Spielzeug und können leicht abgetrieben werden. Dieses Spielzeug ist nicht als Schwimmhilfe für schlechte Schwimmer oder Nichtschwimmer geeignet.
9. Besondere Vorsicht ist in offenen Gewässern, im Meer und Flüssen geboten: Informieren Sie sich vor Ort bei den Rettungsschwimmern und Bademeistern nach Gefahrenstellen.
10. Das Bad in Flüssen ist besonders gefährlich. Strömungen, Brückenpfeiler, Sogwirkungen, Unterwasserhindernisse, und Fahrrinnen mit Freizeit- und Berufsschifffahrt bilden unkalkulierbare Risiken.
11. Achtung beim Badeurlaub an europäischen Meeren: Gezeiten und nicht erkennbare Strömungen und Unterströmungen sowie starke ablandige Winde können auch gute Schwimmer in Lebensgefahr bringen. Beachten Sie die Zeichen der Rettungsschwimmer, baden Sie nur an überwachten Stränden (meist durch Fahnen gekennzeichnet).
12. Trinken Sie vor dem Baden keinen Alkohol und vermeiden Sie ein Bad unmittelbar nach dem Essen.


28.06.2011    |    Ihre Meinung dazu...    |    nach oben    |    zurück

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