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Goethe, die Friedenstaube und neue Ideen

Goethe, die Friedenstaube und neue Ideen

2008 hat zum 60. Jahrestag der Erklärung der Menschrechte der Landshuter Künstler Richard Hillinger 30 vergoldete Statuen von Friedenstauben in die Welt gesandt, die symbolisch für die 30 Artikel der Erklärung stehen. Seine Bilderseiten der Aktion zeigen die Tauben in den Händen des Papstes oder auf dem Schreibtisch von Bundespräsident Wulff, an der Chinesischen Mauer oder bei Lech Walesa.
Die Taube zum Menschenrecht der Reisefreiheit hat Hillinger in den Spuren einer Europareise Goethes auf den Weg geschickt. Warum er sie dabei dann am Dienstag in Oberschleißheim abgab, erklärte Bürgermeisterin Ziegler damit, dass Goethe, nachdem er am 6. September 1786 in Maisteig genächtigt habe, Oberschleißheim „zumindest gestreift“ habe.
Vor dem Gemeinderat entpackte sie (mit ihren Stellvertretern Erich Elsner und Irene Beck) die güldene Taube aus ihrem Reisefutteral. In den nächsten Tagen wird sie in Oberschleißheim durch die Schulen gereicht und im Schloss fotografiert, und zum Abschluss wird das Projekt „Soziale Stadt“ in der Parksiedlung eine Aktion für Kinder mit der Friedenstaube gestalten. Weitersenden will Ziegler die Taube dann nach München-Ludwigsfeld, wo ein ähnliches Sozialprojekt läuft.
Einordnen, bewerten und interpretieren darf jeder Empfänger die Taube trotz ihrer klar umrissenen Mission selbst. Sie hoffe, dass sie „uns zu neuen Ideen anregen möge“, gab Ziegler der Goldtaube mit auf den Weg durch Oberschleißheim.


13.04.2011    |    Ihre Meinung dazu...    |    nach oben    |    zurück

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