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ORTSGESCHEHEN

Was passierte zum Bürgerentscheid?

Die Beseitigung des höhengleichen Bahnübergangs an der B471 war beim März-Stammtisch der Freien Wähler einmal mehr das zentrale Thema. Vorsitzender Hans Hirschfeld beklagte, dass seit dem diesbezüglichen Bürgerentscheid im Juni 2009 nichts Greifbares passiert sei. Er zeigte sich überrascht über die Aussage von Bürgermeisterin Ziegler in einem Zeitungsbericht, dass sie in ständigen Kontakt mit dem Wirtschaftsministerium siehe. Im Gemeinderat habe es dazu trotz mehrfacher Nachfragen "keine konkreten Informationen" gegeben.
Zweiter Vorsitzender Christian Kuchlbauer berichtete vom Ergebnis einer Anfrage der Freien Wähler über ihre Landtagsabgeordneten an das Wirtschaftsministerium. Die Antwort stelle eindeutig klar, dass ein viergleisiger Ausbau der Bahnstrecke im Ort "nicht in Frage kommt", wie Kuchlbauer weitergab. Allenfalls sei denkbar, zwei Gleise entlang der Autobahn und zwei Gleise durch den Ort zu führen.
Bei Errichtung einer Bahnunterführung werde die Gemeinde finanziell beteiligt, berichtete er weiter. Auch eine Straßenunterführung der Dachauer Straße, wie sie von den Freien Wählern propagiert wird, wäre nach der ministeriellen Antwort "grundsätzlich möglich". Alle Beteiligten müssten sich jedoch auf eine Planungsvariante einigen, die technisch machbar und finanziell darstellbar erscheine.
Als Arbeitsauftrag der Runde nahmen die Mandatsträger Freien Wähler mit, "noch mehr Druck auf die Gemeinde und über die Landtagsabgeordneten auf die Beteiligten nach dem Eisenbahnkreuzungsgesetz auszuüben, damit der leidige Bahnübergang endlich mal beseitigt wird", fasste Emil Köbele zusammen.


28.03.2011    |    Ihre Meinung dazu...    |    nach oben    |    zurück

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