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online Nichts verkauft und dafür kassiert

Für Geschäftsbetrug online wurden zwei derzeit in Münchnen lebende 26- und 27jährige jetzt zu Freiheitsstrafen von jeweils um die drei Jahren verurteilt. In der Oberschleißheimer Wohnung des 27jährigen am Michaelianger hatten sie eine Online-Plattform erstellt, auf der sie potentiell teure Elektrogeräte pauschal für 99 Euro angeboten hatten. Tatsächlich aber war keines der angebotenen Objekte real. An die 1000 Schnäppchenjäger hatte die Staatsanwaltschaft aufgelistet, die bei dem Deal ihr Geld verloren. Ein angeblicher Hintermann, der den beiden die "Geschäftsidee" verraten und Provisionen kassiert habe, wurde von der Polizei nicht gefasst.
Ein Geschädigter aus dem badischen Weinheim hatte sich vor Jahresfrist an die schleissheimer-zeitung.de gewandt, die widerum den Gewerbeverband einschaltete. Die Staatsanwaltschaft attestierte bei der Verhandlung nun, dass sich der nicht vorbestrafte 27jährige wenig Mühe gegeben hatte, seine Identität zu verschleiern. Auf der betrügerischen Webseite war sogar seine Oberschleißheimer Adresse angegeben... Er hatte seine Fake-Plattform offenbar auch mit real bezahlten teuren Anzeigen beworben.


04.02.2011    |    Ihre Meinung dazu...    |    nach oben    |    zurück

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