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Auch der Torwart durfte angreifen

Beim 33:11 (18:8) der Herren III der TSV-Handballer gegen TSV Indersdorf II genoss nicht das Endergebnis höchste Priorität, sondern das Ausprobieren neuer Spielzüge und Abwehrformationen. Zunächst egalisierten sich beide Mannschaften auf dem gleichen Niveau. Der TSV Indersdorf, der ohne Ersatzspieler angetreten war, schaffte es dabei jedoch nie, in Führung zu gehen. Erst ab dem 8:8 gelang es Schleißheim allmählich, sich entscheidend abzusetzen, mit 18:8 ging es in die Kabine.
In der zweiten Halbzeit griff auch Trainer Philipp Neumann aktiv als Spielertrainer in das Spielgeschehen ein. Und da sich in der Halbzeit der Feldspieler Michael Edlhuber spontan als Aushilfstorwart anbot, konnte auch der etatmäßige Torhüter Florian Boch sein Können für längere Zeit vor dem eigenem Torkreis auf dem Feld unter Beweis stellen. Nun entwickelte sich eine einseitige Dominanz der Schleißheimer Hausherren, die die Angriffe der Indersdorfer Gäste oftmals abwehren konnten und erfolgreich die Mehrheit ihrer Chancen verwerten konnten. Schleißheim konnte die im Training eingeübten Spielzüge erfolgreich unter Wettkampfbedingungen testen und auch Indersdorf gab sich trotz personeller Unterzahl zu keiner Zeit auf.
TSV: TW Florian Boch (2), Markus Widmann (8), Arnold Tallavania (2/1), Michael Edlhuber (2), Francis Wenke (5), Quirin Kratzer, Sebastian Bock (8), Jens Klein (3), Sebastian Bönnemann (1), Spielertrainer Philipp Neumann (2)


13.12.2010    |    Ihre Meinung dazu...    |    nach oben    |    zurück

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