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Rückstände zu heftig

Bereits zum zweiten Mal trafen die Schleißheimer Handballer am dritten Spieltag der Bezirksoberliga auf einen Absteiger aus der Landesliga. Nachdem zuletzt in Landshut deutlich geworden war, dass ein Landesligaabsteiger alles andere als ein unschlagbarer Gegner ist, war die komplette Mannschaft hochmotiviert, weitere zwei Punkte in Schleißheim zu behalten. Doch gegen den TSV Indersdorf stand am Ende ein 21:27 (10:16).
Von Beginn der Partie an lief es bei den Schleißheimern überhaupt nicht. Ein rascher 0:4-Rückstand veranlasste Trainer Wolfgang Pangratz schon nach knapp vier Minuten dazu, seine Auszeit zu nehmen und die Mannschaft nochmals einzustimmen. Langsam aber sicher zeigten seine Worte Wirkung und durch höhere Konzentration – vor allem im Abschluss - gelang den Schleißheimern beim 6:7 der Anschlusstreffer. Die Partie war also wieder völlig offen, zumindest für wenige Minuten. Denn auf das 6:7 folgten sofort wieder drei Tore der Gäste, die ihren Vorsprung somit zwischenzeitlich wieder auf vier, bis zur Pause sogar auf sechs Tore (10:16) ausbauen konnten.
Viel musste in der Pause nicht gesagt werden. Sechs Tore Rückstand sprachen für sich. Die ersten Minuten der zweiten Halbzeit stimmten die heimischen Fans dann schon wieder etwas zuversichtlicher. Beim 14:18 nach etwa 37 Minuten war der Rückstand wieder auf vier Treffer geschmolzen. Angesichts der verbleibenden Spielzeit von über 20 Minuten also ein Rückstand, der im Handball ohne Probleme noch aufgeholt werden kann. Doch leider gelang den Schleißheimern an diesem Tag keine Aufholjagd. Die zweite Hälfte gestalteten sie zwar wesentlich ausgeglichener als die erste, es reichte aber nicht, jeden Treffer der Indersdorfer mit nur einem eigenen Treffer zu beantworten. Somit konnte der Rückstand zwar konstant gehalten, aber eben nicht weiter verringert werden.
TSV: Christopher Schindler (TW), Florian Keym (TW), Constantin Walenta (1), Sebastian Herrmann (6), Sebastian Spirkl (3/1) Matthias Riedel (2), Christoph Nagel (3), Thomas Mittermeier (1), Manuel Hanöfner (3), Matthias Bruchner, Tobias Karlhuber (1), Lars Petzold (1)

08.10.2008    |    Ihre Meinung dazu...    |    nach oben    |    zurück

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16.07.17, Betreff: Re: AW: Bitte verzeihen sie mir ihren Fehler

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