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Alle Varianten und Umstellungen halfen nichts

Nach dem überraschend hohen Heimsieg gegen Pfaffenhofen am vergangenen Wochenende waren die Handballer des TSV optimistisch nach Karlsfeld gefahren. Zu Beginn schien auch alles nach Plan zu laufen. Die Gastgeber mussten lange spielen, um sich mittelmäßige Torchancen zu erarbeiten. Schleißheim begann, nachdem ein kurzer Schock über eine doppelte Manndeckung überwunden war, konzentriert und geduldig, vergab aber zu viele Chancen. Bis zum 7:7 konnte sich daher vorerst keine der beiden Mannschaften absetzten. 
Nun aber das Schleißheimer Spiel zunehmend schlechter. In der Abwehr fehlte die kämpferische Einstellung der letzten Partie, im Angriff wurde nun zu oft und zu schnell abgeschlossen, ohne sich vorher klare Chancen herausgespielt zu haben. Das Resultat war ein Vier-Tore-Rückstand zur Pause (9:13). Nach der Pause kamen die Schleißheimer mit neuem Mut und neuer Abwehrformation zurück aufs Spielfeld. Das Ergebnis dieser Umstellung in der Defensive waren einige Ballgewinne, die aber durch hektische Torwürfe oder technische Fehler nicht in Tore umgewandelt werden konnten. So schaffte es Karlsfeld trotz aggressiverer Schleißheimer Deckung, die Führung auf sechs Tore (13:19) auszubauen.
Eine erneute Abwehrumstellung auf Seiten der Schleißheimer – diesmal wurde auf Manndeckung umgestellt – zeigte dann wieder Wirkung. Da die Mannschaft in den folgenden Minuten aber auf Grund vieler Fouls oder Zeitstrafen wegen Meckerns nur selten komplett spielen konnte, musste zwischendurch immer wieder auf eine 5:0-Abwehr zurückgewechselt werden. So gelang zwar eine kleine Aufholjagd, da die wenigen Chancen im Angriff aber wiederum schlecht genutzt wurden, konnte der Rückstand nicht auf weniger als vier Tore verringert werden (17:21). Auch in den Schlussminuten der Partie änderte sich dieses Bild nicht, so dass es am Ende ein 20:25 gab.
TSV: Gerhard Kober (TW), Christopher Schindler (TW), Constantin Walenta, Sebastian Herrmann (1), André Schwindt (1), Matthias Riedel, Christoph Nagel (8/4), Thomas Mittermeier, Manuel Hanöfner (5), Daniel Kierdorf, Thorsten Jäkel (1), Konstantin Kober (3), Lars Petzold (1), Christian Börner

28.01.2008    |    Ihre Meinung dazu...    |    nach oben    |    zurück

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