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Schiedsrichter blockt Tempogegenstoß aus

Schon zum zweiten Mal in der noch jungen Saison trafen die Schleißheimer Handballer am sechsten Spieltag auf die SpVgg Deggendorf - und zum zweiten Mal gab´s eine Niederlage. Nach dem 24:32 im Heimspiel unterlag man in Deggendorf 24:26 (8:11).
Ob es an der ungewohnt frühen Anwurfzeit lag? Jedenfalls lag der TSV schnell mit 0:4, später sogar mit 1:7 im Hintertreffen.Nicht zuletzt waren die erfolgreichen Deggendorfer Angriffe begünstigt durch vermeidbare Fehler im Spielaufbau oder unkonzentriert abgeschlossene Angriffe der Schleißheimer. Aber die kämpferische Einstellung der Mannschaft hat in dieser Saison noch stets gestimmt. So konnte auch in diesem Spiel aus dem Sechs-Tore-Rückstand Mitte der ersten Halbzeit, nachdem der Spielmacher des Gastgebers fortan manngedeckt wurde, durch eine konzentriertere und geschlossene Abwehrleistung bis zur Pause auf ein 8:11 verkürzt werden.
Doch schon nach der Pause verfiel die Mannschaft wieder ihren Schwächen. Bis auf 10:15 wuchs der Rückstand wieder, doch durch eine stabile Abwehr, ähnlich wie in der Schlussphase der ersten Halbzeit, und eine bessere Trefferquote im Angriff schaffte man es, den Rückstand bis auf zwei Tore zusammenschmelzen zu lassen (16:18). Diese Aufholjagd wurde aber durch eine sehr strittige Schiedsrichterentscheidung unterbrochen: nach einem Schleißheimer Fehlwurf setzten die Deggendorfer zum Tempogegenstoß an. Der lange Paß des Torhüters landete sicher in den Händen eines Deggendorfer Spielers, doch der wurdu kurz nach der Mittellinie durch einen harten Zusammenprall zu Fall gebracht - vom Schiedsrichter.
Trotzdem erfolgte ein entschiedener Pfiff und nach kurzer Beratung die Entscheidung: für die entgangene klare Torchance gab es Sieben-Meter. Nach dieser zweifelhaften Entscheidung erlitt das Spiel der Schleißheimer einen Bruch. Immer noch mit der Entscheidung hadernd vergab man wieder hundertprozentige Chancen wie zwei Tempogegenstöße und ließ die Gastgeber im Gegenzug einfachste Tore, teilweise ohne jegliche Gegenwehr erzielen.
Als man sich dann gefangen hatte, war es schon zu spät. Durch ihre oftmals träge Spielweise gaben die Deggendorfer den Schleißheimern zum Ende der Partie keine Chance mehr, auch die zwei letztlich verbliebenen Tore wett zu machen. 
TSV: Gerhard Kober (TW), Christopher Schindler (TW), Constantin Walenta, Sebastian Herrmann (1), André Schwindt (2), Matthias Riedel, Fabian Machunze (3), Thomas Mittermeier, Manuel Hanöfner (6), Daniel Kierdorf (4), Thorsten Jäkel (3), Konstantin Kober (5), Lars Petzold

25.10.2007    |    Ihre Meinung dazu...    |    nach oben    |    zurück

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