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Sprintwettkampf als Training für die Langstrecke

Sprintwettkampf als Training für die Langstrecke

Einen erfolgreichen Abschluss der Wintersaison attestierte der Sportliche Leiter der Leichtathleten im TSV, Martin Kallmeyer, den Startern beim Werner-von-Linde-Sportfest in München. Rund 800 Teilnehmer aus Bayern, Österreich, der Schweiz und Italien beteiligten sich am größten Leichtathletik-Hallensportfest in Europa, mit dem die Wintersaison zu Ende geht.
Im 60m-Sprint konnte Vivien Voss (12) ihre Stärke in der Kurzstrecke ausspielen und erreichte mit 9,60 Sekunden die siebtbeste Zeit in ihrem Jahrgang, trotz eines verbesserungsfähigen Starts. Der Schleißheimer Neuzugang Noah Kollhuber (12), an sich eher auf der Langstrecke zu Hause, nahm den 60m-Sprint am Vormittag als Vorbereitung seines 1000m-Laufs am Nachmittag. Als jüngster Teilnehmer im Feld ließ er mit 9,21 Sekunden fast die Hälfte der angetretenen Athleten hinter sich. Die Strategie, die Langstrecke über die Kurzstrecke vorzubereiten, zahlte sich dann aus: mit einem furiosen Endspurt über fast 200 Meter gewann er in einem spannenden und taktisch klugen Rennen mit 3:25,62 Minuten die Silbermedaille.
Zum neunten Platz reichte es bei den über 16jährigen für Daniela Blöchl (Bild) im Kugelstoß. Trotz erneuter Verbesserung ihrer Bestleistung auf 8,10 Meter verfehlte die Siebenkämpferin das Finale der besten Acht knapp. Die Freude, ohne Techniktraining und nur durch Kraft- und Athletiktraining über 50 Zentimeter weiter gestoßen zu haben als in der vergangenen Saison, überwog die unglückliche Platzierung aber deutlich und macht Mut für die Sommersaison.
Mit Marion Zenth und Sabine Blöchl stellte der TSV noch zwei weitere Athletinnen im Kugelstoßen. Sabine Blöchl verbesserte sich mit 6,42 Meter deutlich gegenüber dem letzten Hallenwettkampf und Marion Zenth erreichte in ihrem ersten Wettkampf mit der „Frauen“-Kugel (4kg) 5,41 Meter. Julia Kröger überstand ihre Premiere in der Werner-von-Linde-Halle mit 9,31 Sekunden in der Altersklasse der W15 und konnte trotz einer leichten Zerrung zufrieden sein. Den Schlusspunkt setzte Marion Zenth. Zum ersten Mal blieb sie über 800m unter drei Minuten und setzte ihre persönliche Bestmarke auf 2:58,41 Minuten.

18.03.2007    |    Ihre Meinung dazu...    |    nach oben    |    zurück

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