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Lesermail zum Artikel 'Eigene Planungsvarianten für den Bahntrog'

Es ist erfreulich, dass die Mehrheit des Gemeinderats nun auf die Ergebnisse der Umfrage des Gewerbeverbands einschwenkt und von der verrückten Idee mit der Verlegung des Bahnhofs Abstand nimmt.
Bereits Ende November 2016 hat sich die überwiegende Mehrheit der teilnehmenden Mitgliedsbetriebe des Gewerbeverbandes Oberschleißheim e.V. gegen eine Bahn im Trog mit Verlegung des jetzigen S-Bahnhofs ausgesprochen. Bevorzugt wird eine kostengünstigere Lösung für eine Straßenunterführung und die Schaffung einer zweiten Haltestelle für die LMU südlich der B471 nahe der LMU und dem südlichen Gewerbegebiet.
Die Umfrage sollte die irrsinnigen Kosten für eine unvernünftige Lösung aufzeigen und dies dann als klare Meinung des Verbandes den Politikern und den Menschen am Ort mitteilen. Diese Meinung wurde dann auch eindeutig in den regelmäßig stattfinden Gesprächen mit Bürgermeister, Rathaus und Fraktionen zum Ausdruck gebracht.
Unsere Wahrnehmung der Realität: Habt ihr denn immer noch nicht begriffen, dass euch die Deutsche Bahn an der Nase herum führt und nicht im Schlaf an die Errichtung eines Trogs oder Tunnels denkt?
Gerade erst vor drei Wochen hat die Bahn lautstark verkündet, dass sie im Sommer 2018 die kompletten Gleise von Feldmoching bis Neufahrn austauschen will und dazu die Bahnstrecke über Wochen hinweg vollständig sperrt. Glaubt ihr denn wirklich, dass die Bahn ein paar Jahre später dann alles noch mal abreißt, um euren Trog zu bauen?
Glaubt ihr denn wirklich, dass die Bahn, der Freistaat oder der Bund Gelder in einen Verkehrsweg investieren, der gerade erst von Grund auf neu saniert wurde?
Die sogenannten Gutachter haben euch einen imaginären Trog vorgegaukelt, damit ihr euch mit der Bahnhofsverlegung beschäftigt und diese Kröte den Bürgern schmackhaft macht. Ist diese Kröte erst mal geschluckt, werden die „Gutachter“ die Kosten soweit nach oben rechnen, dass der Trog unmöglich wird. Übrig bliebe dann nur noch die von der Bahn schon lange gewünschte Bahnhofsverlegung zum Universitätsgelände hin.
Bei den Plänen der Bahn, des Freistaats oder der LMU spielen die Interessen der Bürger Oberschleißheims keine Rolle. Denen geht es, wie sich immer wieder in den Ergebnissen zeigt, einzig um die Durchsetzung ihrer eigenen Interessen. Und dazu zaubern die diversen Gutachter phantasievolle Hirngespinste in den Raum, die nur allzu leicht leuchtende Augen in den Gesichtern der Gutgläubigen bescheren, genauso wie damals 2010, als Rewe mit dem Green Building verzaubert hat. Auch so ein Hirngespinst, von dem heute in der Realität kaum noch etwas übrig geblieben ist.
gez. Wolf-Dieter Waag für den Vorstand des Gewerbeverbandes Oberschleißheim e.V.
 
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20.03.2017    |    Ihre Meinung dazu...    |    nach oben    |    zurück

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16.07.17, Betreff: Re: AW: Bitte verzeihen sie mir ihren Fehler

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