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Neubauten am Stutenanger: ja, aber?

Bei der geplanten Nachverdichtung am Stutenanger wird offenbar um das mögliche Bauvolumen gerungen. "JP Oberschleißheim", der neue Eigentümer der drei zentralen Wohnblöcke, hatte vorgesehen, in die Freiräume dazwischen sechs neue Wohnanlagen mit zusammen rund 60 Wohnungen zu pflanzen. Von der Tagesordnung der jüngsten Bauausschusssitzung des Gemeinderats war die Beratung aber kurzfristig ohne Angaben von Gründen abgesetzt worden.
Wahrscheinlich hat das Unternehmen Signale empfangen, dass eine Nachverdichtung genehmigungsfähig wäre, die geplante Dimension aber noch korrigiert werden müsse. "Wir stehen weiter in Gesprächen mit der Gemeinde, um über Varianten der Nachverdichtung zu diskutieren", sagte Martina Persohn von "JP" auf Nachfrage. Bislang war das Projekt öffentlich nur vorgestellt worden, Debatten darüber gab es wohl nur im Kontext einer nichtöffentlichen Klausur des Gemeinderats zur Wohnungsbaupolitik allgemein.
Bürgermeister Christian Kuchlbauer hatte in der Vorlage zu der dann abgesetzten Beratung die Genehmigung in vollem Umfang empfohlen. Er halte die Neubauten "städteplanerisch für sinnvoll".
Nach seinen Eindrücken von den Reaktionen in den Gemeinderatsfraktionen erwarte er allerdings, "dass sechs neue Blöcke eher nicht mehrheitsfähig" sein würden, sagte er auf Anfrage. Im Grundsatz sehe er aber die Idee von "JP", die Freiräume am Stutenanger zu bebauen, "durchaus" als gewollt vom Gemeinderat.
Was das Gremium letztlich zulasse, "müssen die selber ausprobieren", sagte er. Nur wenn "JP" formell den Antrag einbringe, gebe es eine belastbares Votum dazu.


14.07.2016    |    Ihre Meinung dazu...    |    nach oben    |    zurück

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