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Kaltstarter laufen erst nach der Pause warm

Zwei völlig unterschiedliche Spielhälften erlebten die Zuseher beim 21:11 (5:2) der 2. Damenmannschaft der TSV-Handballer in der Bezirksliga beim TSV Altötting. Besonders im Angriff lief es in der ersten Halbzeit bei den TSVlerinnen überhaupt nicht. Viele Bälle wurden überhastet und leichtfertig vergeben. Allerdings stand aber zumindest die Abwehr einigermaßen stabil. Zudem profitierte Schleißheim von der Abschlussschwäche der Gastgeberinnen, die ein ums andere Mal an einer guten Christine Rössner im TSV-Tor scheiterten. So stand es nach 12 Minuten tatsächlich 1:0 für den TSV! Trainer 'Fips' Hemmer fand in der Pause deutliche Worte für sein doch recht zerknirschtes Team. Und bereits wenige Minuten nach Wideranpfiff zeigten sich die Gäste nun wie umgewandelt, der Druck auf die Altöttinger Abwehr wurde deutlich erhöht, immer wieder kamen die Schleißheimerinnen über Kreuzbewegungen zum Torerfolg und auch Tempogegenstöße wurden jetzt sicher verwandelt. Die Altöttingerinnen dagegen fanden nach wie vor kaum ein Mittel gegen die kompakte Abwehr von Schleißheim und scheiterten noch dazu an ihren Nerven. Von neun Strafwürfen fand nur einer den Weg ins TSV-Tor.
TSV: Lotte Maurer TW, Christine Rössner TW, Yvonne Nitsche TW, Marion Rickfelder 3/1, Alexandra Köbrich 3, Petra Mengden 2, Stefanie Hartmann 1, Ulrike Hlawatsch 1, Ursula Mengden 6, Claudia Hemmer 5/2, Christine Pollner

31.01.2006    |    Ihre Meinung dazu...    |    nach oben    |    zurück

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