. .
Raiffeisenbank OberschleißheimBaugenossenschaft Ober- und Unterschleißheim
Facebook
KommunikationsDesign Pichler & Treffer
PR-Büro Bachhuber
slius-design - Werkstatt für Webdesign und Grafik
Ihre Gemeindebücherei
ORTSGESCHEHEN

Lesermail zum Artikel: 'Neueste Siedlung, ältestes Internet'

Liebe Leser,
eine kleine Anekdote zum Thema: Im Jahr 2012 war uns noch nicht bewusst, dass die Telekom unser Gebiet nur mit einfachen Kabeln ausstatten wird, um die Verantwortung an Kabel Deutschland zu übergeben. Trotzdem habe ich bereits im Jahr 2012 einen Antrag auf Erschließung durch Kabel Deutschland gestellt.
Leider wurde der Antrag damals, vor Beginn der Bauarbeiten, als alle Schächte noch offen waren, abgelehnt. Kabel Deutschland wollte mein Haus nicht anschließen. Es gab keinen Kostenvoranschlag mit utopischen Preisen, sondern schlichtweg eine Absage. Deshalb haben wir uns für die Telekom entschieden, die haben wenigstens ein Kabel bei uns reingelegt.
Nun erfahren wir, dass unser Gebiet für schnelles Internet nur durch Kabel Deutschland erschlossen wird. Nach telefonischer Aussage müsste ich auch nur 599 € statt 999 € zahlen, weil wir noch als Neubaugebiet gelten.
Wunderbar, dass dabei alle Wege, Leitungen und Vorbauten abgebaut werden müssten, unsere Betonkeller lassen sich auch nicht einfach erschließen (weiße Wanne wegen hohen Grundwasser).
Nach Abschluss aller Bauarbeiten sollen wir Anwohner nun also nochmals alles aufreißen, damit wir erschlossen werden können? Tolle Taktik, zuerst Anträge ablehnen, um es dann später teuer zu verkaufen – aber wer das Monopol hat, kann bestimmen.
Liebe Gemeinde, lieber Gemeinderat, was außer Marktversagen soll hier bitte vorhanden sein? Müssen wir uns alles gefallen lassen?
Sebastian Riedelbauch
 
(weitere Lesermails)


27.04.2016    |    Ihre Meinung dazu...    |    nach oben    |    zurück

rk medien - Ihr richtig kreativer Drucker

16.07.17, Betreff: Re: AW: Bitte verzeihen sie mir ihren Fehler

WetterOnline
Das Wetter für
Oberschleißheim